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Stand: 05.10.2015

Pressemitteilung

„Was am Ende wichtig ist“

Alter Mann geht spazieren

Während der Hospiztage 2017 können sich Interessierte bei einer Reihe von Veranstaltungen Zugang zu diesem Wissen verschaffen. Sie können sich informieren, austauschen, Fragen stellen und einen Einblick in die palliative Arbeit bekommen.

Sterben und Sterbebegleitung sind inzwischen zu Themen geworden, über die in unserer Gesellschaft gesprochen wird. Es gibt viele Fragen, die Betroffene und Angehörige in diesem Zusammenhang haben: Was kann noch getan werden, wenn nichts mehr zu machen ist?, Wie wichtig ist menschliche Zuwendung am Lebensende? Welcher Medizin vertrauen wir? Was kommt, wenn wir gehen? Fragen, die fast automatisch auftauchen, wenn man sich mit den Themen Sterben, Tod und Trauer beschäftigt.

Schwerkranke Menschen und ihr Angehörigen hoffen auf eine gute Begleitung, auf Selbstbestimmung und Linderung von Schmerzen und Symptomen. Die Hospizarbeit stellt sich dieser Aufgabe. Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen dabei, Ängste und Schmerzen zu lindern. Sie können zuhören und haben Zeit für Gespräche. Hierbei bringen sie ihr kompetentes Wissen ein und begegnen den Betroffenen mit Einfühlungsvermögen und Menschlichkeit.

Die Veranstaltung unter dem Motto "Was am Ende wichtig ist" soll aufzeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, am Lebensende Unterstützung zu bekommen. Den Kooperationspartnern der Hospiztage ist es ein Anliegen, diese Angebote den Menschen zugänglich zu machen.

Zum Download: Flyer Programm der achten Hospiztage im Saarpfalz-Kreis

Nähere Informationen:
Ökumenischer Ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst Saarpfalz, Mainzer Straße 6, 66424 Frau Gabriele John-Neumann, Tel.: 0 68 41 / 97 286 13, E-Mail: Ahpb-saarpfalz@caritas-speyer.de



 

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